Bergbauwasser ist abrasiv, kiesig und voller Feststoffe – Sumpfdrainage, Mineralschlamm, Waschwasser und an Abraumhalden angrenzende Ströme. Es nutzt Pumpen stark ab und verstopft diejenigen mit engen Durchgängen. Eine direktgekoppelte selbstansaugende Abwasserpumpe von ZWL übernimmt einen Großteil dieser Aufgabe, insbesondere wenn die Pumpe auf trockenem Boden und nicht in einem nassen Sumpf gepumpt werden soll.
Feststoffe von oberhalb des Sumpfes
Das selbstansaugende Design ist der Reiz auf einem Minengelände: Die Pumpe sitzt auf der Oberfläche und saugt selbstständig aus dem Sumpf oder der Schlammgrube an, wobei sie sich nach der ersten Befüllung selbst ansaugt, ohne dass ein Fußventil blockiert. Das bedeutet, dass Sie die Pumpe nicht in einen kiesigen Sumpf fallen lassen müssen, um sie zu warten. Der verstopfungsfreie Durchgang entfernt Feststoffe bis zu etwa 60 % des Öffnungsdurchmessers, sodass kiesiges, mit Feststoffen beladenes Wasser hindurchströmt.
Respektieren Sie den Abrieb
Hier ist der ehrliche Teil: Mineralschlamm ist abrasiv und Abrieb verschleißt jede Pumpe mit der Zeit. Der ZWL kommt damit zurecht, aber bei stark abrasivem Einsatz sollten Sie ihn mit der niedrigeren Geschwindigkeit (1450 U/min) betreiben, wo Sie können – langsamer bedeutet sanfteren Verschleiß und längere Lebensdauer – und den Gesamtfeststoffgehalt unter etwa 15 % des Gewichts des Mediums halten. Für wirklich grobe Rückstände mit hohem Abrieb und großem Volumen kann eine spezielle Schlammpumpe langfristig das bessere Werkzeug sein; Teilen Sie uns die Partikelgröße und Abrasivität mit und wir geben Ihnen eine konkrete Empfehlung.
Spezifikationen für Mineralschlamm
- Passierbare Feststoffe: bis zu ~60 % des Anschlussdurchmessers; Feststoffe ≤15 % des mittleren Gewichts
- Geschwindigkeit: 1450 U/min, bevorzugt für abrasiven Einsatz (geringerer Verschleiß)
- Selbstaussaugende Höhe: 4,5–5,5 m (trocken montiert über dem Sumpf)
- Durchflussmenge: 8–800 m³/h
- Material: Gusseisen (gehärtete Optionen für Abrieb) oder Edelstahl