Textiles Abwasser ist eine unangenehme Kombination für jede Pumpe: Es ist warm, chemisch belastet durch Farbstoffe und Hilfsstoffe und dick mit Flusen und Fäden. Gusseisen hält darin nicht lange und eine Pumpe, die keine Fasern durchlässt, verstopft am Ende einer Schicht. Dies ist ein Paradebeispiel für eine direktgekoppelte selbstansaugende ZWL-Abwasserpumpe aus Edelstahl.
Warum hier Edelstahl, nicht Gusseisen
Färbe- und Veredelungslinien bewegen sich in einem weiten pH-Bereich und enthalten aggressive Chemikalien. Ein Gusseisenkörper verträgt einen pH-Wert von etwa 6–9; Der rostfreie ZWL erhöht diesen Wert auf einen pH-Wert von etwa 2–13, so dass er die sauren und alkalischen Bäder übersteht, die eine Färberei in den Abfluss spült. Wenn Sie in einer Färbeanlage alle paar Monate Pumpen austauschen, ist das meist auf das Material zurückzuführen.
Der ZWL bewältigt standardmäßig auch das Medium bis etwa 80 °C (höher bei Sonderausführung), was wichtig ist, wenn heißes Prozesswasser auf den Sumpf trifft.
Und es passiert immer noch den Flusen
Über die Chemie hinaus sind Textilabwässer voller Fäden und Flusen – klassische Fasern, die gewöhnliche Laufräder umhüllen. Der verstopfungsfreie Durchgang des ZWL reinigt Fasern bis zum Fünffachen des Anschlussdurchmessers, so dass Flusen hindurchfließen, anstatt sich in einer Drossel zu verstopfen. Fügen Sie eine Selbstansaugung (kein Fußventil, saugt sich nach der ersten Befüllung selbst an) und eine kompakte Trockenmontage hinzu, und schon passt es sauber in die Abwassergrube einer Mühle.
Spezifikationen für Färbereiabwasser
- Material: Edelstahl (pH 2–13) empfohlen
- Mediumtemperatur: ≤80°C (bis ~200°C speziell)
- Passierbare Faserlänge: bis zu ~5× Anschlussdurchmesser (Flusen)
- Durchflussmenge: 8–800 m³/h
- Förderhöhe: 10–80 m
Senden Sie uns den pH-Bereich, die Temperatur und den Durchfluss Ihres Abwassers und wir spezifizieren einen rostfreien ZWL, der lange hält.