Wenn es eine Flüssigkeit gibt, bei der die Pumpe schwach ist, dann ist es das Papier einer Papierfabrik. Zellstoff ist nichts anderes als suspendierte lange Fasern, und genau das ist es, was sich um ein Laufrad wickelt und eine gewöhnliche Pumpe abwürgt. Wenn uns also eine Mühle fragt, was wir für Zellstoff und Prozessabwasser verwenden sollen, beginnt das Gespräch normalerweise mit der direktgekoppelten selbstansaugenden Abwasserpumpe ZWL.
Faser ist der gesamte Designauftrag
Das ZWL wurde um die Weitergabe genau dieser Art von Material herum aufgebaut. Sein Strömungskanal reinigt Fasern bis zum Fünffachen des Öffnungsdurchmessers, und sein Laufrad und sein Spiralgehäuse sind so geformt, dass fadenförmiges Material durchfließt, anstatt sich auf der Schaufel aufzuwickeln. Für eine Mühle, die Zellstoffschlamm, gemischte Suspensionen und faserbeladenes Abwasser bewegt, ist das der Unterschied zwischen gleichmäßigem Betrieb und ständiger Beseitigung von Verstopfungen.
Da es sich selbst ansaugt und über dem Tank oder der Grube montiert wird, eignet es sich auch für Mühlenlayouts, bei denen Sie lieber keinen Motor im Lager eintauchen möchten. Füllen Sie es einmal und es füllt sich bei jedem Start erneut durch seine axiale Rückflusskammer – kein Fußventil, das mit Fasern verstopft werden muss.
Material passend zur Chemie
Normales Prozesswasser und Neutralstoff laufen problemlos in einem ZWL aus Gusseisen. Aber bei der Papierherstellung sind Bleichmittel, Leimungschemikalien und pH-Schwankungen erforderlich – und hier verdient die Edelstahlversion ihren Preis, da sie bei einem pH-Wert von etwa 2–13 hält, statt bei Gusseisen bei 6–9. Teilen Sie uns die Stoffkonsistenz und die Chemie mit und wir zeigen Ihnen die richtige Masse.
Sortiment für faserhaltiges Material
- Passierbare Faserlänge: bis zu ~5× Anschlussdurchmesser
- Durchflussmenge: 8–800 m³/h
- Förderhöhe: 10–80 m
- Anschlussgröße: DN25–DN300
- Material: Gusseisen oder Edelstahl (rostfrei für Bleichchemie)