Ein Kraftwerk ist ein großer Verbraucher von Pumpen, und viele von ihnen sind für die unspektakulären Aufgaben zuständig – Entwässerung von Gruben und Gräben, Verschieben von Anlagenspülungen, Umpumpen von Abwasser und grobkörnigem Wasser, mit dem die Hauptprozesspumpen niemals in Berührung kommen sollten. Für diese unterstützenden Aufgaben ist die direktgekoppelte selbstansaugende Abwasserpumpe ZWL eine zuverlässige und unkomplizierte Wahl.
Warum die Elektrizitätsindustrie es nutzt
Die ZWL wurde speziell als robuste, verstopfungsfreie, selbstansaugende Pumpe für Branchen wie die Elektrizitätswirtschaft entwickelt und verdient ihren Platz aus ein paar einfachen Gründen:
- Selbstansaugend und trocken montiert – es sitzt über dem Sumpf, füllt sich nach der ersten Befüllung selbst und benötigt kein Fußventil, sodass ein Bediener nicht in eine Grube waten muss, um es zu warten.
- Nicht verstopfen – es passiert Sand, Zunder und faserige Ablagerungen, die sich in den Abflüssen der Anlage ansammeln (Feststoffe bis etwa 60 % des Anschlussdurchmessers, Fasern bis zum Fünffachen).
- Kompakt und robust – die direkt gekoppelte, horizontale Bauweise benötigt etwa 30 % weniger Stellfläche als eine gewöhnliche selbstansaugende Pumpe und läuft mit einer geringen Ausfallrate.
Material und Optionen
Gusseisen deckt die allgemeine Pflanzenentwässerung und sandiges Wasser ab. Bei chemisch aggressiven Strömungen – Behandlungschemikalien, Ströme mit niedrigem pH-Wert – erweitert das Edelstahlgehäuse die Toleranz auf etwa pH 2–13. Für Bereiche, in denen dies erforderlich ist, ist ein explosionsgeschützter Motor erhältlich.
ZWL-Bereich für den Anlagenbetrieb
- Durchflussmenge: 8–800 m³/h
- Förderhöhe: 10–80 m
- Anschlussgröße: DN25–DN300
- Passierbare Feststoffe: bis zu ~60 % des Anschlussdurchmessers
- Motor: Standard oder explosionsgeschützt
- Material: Gusseisen oder Edelstahl