Das Entfernen von Schlick und Schlamm aus einem Fluss, Kanal, Hafen oder Teich ist eine großvolumige, feststoffreiche Arbeit – genau die Art von Aufgabe, die eine echte, verstopfungsfreie Pumpe von einem Schwindel unterscheidet. Beim Baggern und Entschlammen an Land oder auf Binnenschiffen leistet eine direktgekoppelte selbstansaugende Abwasserpumpe von ZWL in den größeren Größen schwere Arbeit.
Volumen und Feststoffe zusammen
Bei Baggerarbeiten handelt es sich nicht nur um Schlamm – es handelt sich um Schlamm plus Sand, Kies, Unkraut und Schutt, die tonnenweise bewegt werden. Die großen ZWL-Modelle (DN200–DN300) fördern bis zu 800 m³/h, und da passierbare Feststoffe mit dem Anschluss skalieren, räumt ein DN300 Feststoffe um 180 mm und Fasern bis zu etwa 1500 mm aus. So erhalten Sie einen hohen Durchfluss *und* die Fähigkeit, das grobe Material, das ein Flussbett aufwirbelt, durchzulassen.
Da die Pumpe selbstansaugend ist, sitzt sie auf dem Ufer oder Lastkahn und saugt die Gülle innerhalb ihrer Saughöhe von 4,5–5,5 m selbstständig an – wobei sie sich nach der ersten Befüllung selbst ansaugt, ohne Fußventil. Dadurch bleibt das Gerät außerhalb des Wassers und lässt sich leicht neu positionieren, wenn sich die Arbeit entlang eines Kanals bewegt.
Ein Hinweis zum Abrieb
Schlamm und Sand sind abrasiv. Für eine kontinuierliche Baggerarbeit sollten Sie die Pumpe daher nach Möglichkeit mit niedrigerer Geschwindigkeit laufen lassen und die Feststoffe unter etwa 15 % des Gewichts des Mediums halten, um einen gleichmäßigen, verschleißarmen Betrieb zu gewährleisten. Gusseisen ist der Standardkörper; Gehärtete Optionen helfen bei stark abrasivem Sand.
Spezifikationen für den Baggerdienst
- Durchflussmenge: bis zu 800 m³/h (DN200–DN300)
- Passierbare Feststoffe: bis zu ~180 mm (DN300); Faser bis zu ~1500 mm
- Selbstansaugende Höhe: 4,5–5,5 m (am Ufer oder auf einem Lastkahn montiert)
- Feststoffbelastung: ≤15 % des mittleren Gewichts
- Material: Gusseisen (abriebgehärtet) oder Edelstahl