Hier sind die Kosten, mit denen die meisten Leute erst rechnen, wenn das Angebot eintrifft: das kleine Gebäude, in das Sie die Pumpe einbauen. Ein Pumpenhaus besteht aus Beton, Dach, Tür und Bodenfläche – echtes Geld und echte Bauzeit. Mit einer direktgekoppelten selbstansaugenden ZWL-Abwasserpumpe an einem für den Außenbereich geeigneten Motor können Sie darauf oft ganz verzichten.
Warum die ZWL draußen leben kann
Die eigene Literatur zur Pumpe bringt es auf den Punkt: Wenn ein Außenmotor konfiguriert ist, müssen Sie möglicherweise überhaupt kein separates Pumpenhaus bauen. Ein paar Features machen das praktisch:
- Kompakt, horizontal, direkt gekoppelt. Sie sitzt niedrig und benötigt etwa 30 % weniger Stellfläche als eine gewöhnliche selbstansaugende Pumpe – einfach auf einer einfachen Betonplatte zu platzieren.
- Selbstansaugend und trocken montiert. Es saugt selbstständig aus der Grube oder dem Teich; Es ist kein unterirdischer Nassschacht für die Pumpe selbst erforderlich.
- Geringer Wartungsaufwand, geringe Ausfallrate. Weniger Grund, Schutz zu suchen und sich darüber aufzuregen.
Koppeln Sie es mit einem Außen-/wetterfesten Motor und das Gerät steht verkabelt und in Betrieb auf einer Unterlage neben dem Wasser.
Wo sich das auszahlt
Auf Entwässerungsstationen, Bauernhöfen, Aquakulturteichen und abgelegenen Standorten spart der Wegfall des Pumpenhauses Baukosten und Zeit und bringt die Pumpe schneller in Betrieb. Stellen Sie dem Gerät einfach einen stabilen, ebenen Untergrund zur Verfügung, halten Sie die Saugleitung kurz und luftdicht und sorgen Sie dafür, dass die elektrischen Anschlüsse den richtigen Nennwerten entsprechen.
Reichweite für den Einsatz im Freien
- Platzbedarf: ca. 30 % kleiner als eine gewöhnliche selbstansaugende Pumpe
- Selbstansaugende Höhe: 4,5–5,5 m
- Durchflussmenge: 8–800 m³/h
- Förderhöhe: 10–80 m
- Material: Gusseisen oder Edelstahl